Kindle

5 Quellen für neuen Kindle-Lesestoff – Eine Zusammenfassung

5 Quellen für neuen Kindle-Lesestoff – Eine Zusammenfassung

Über Twitter hat es vielleicht schon der ein oder andere mitbekommen: ich bin seit Kurzem stolzer Besitzer eines Amazon Kindle. Der Amazon Kindle. Ausgesprochen wie das Berliner Kindl. ;)

Über die wesentlichen Vorteile des Kindles möchte ich hier nicht groß schreiben, ich habe auch nur den Vergleich LCD-Monitor, Smartphone-Display und das klassische Buch. Dank des E-Ink-Displays, welches nicht wie bei Displays am PC bzw. Smartphone leuchtet, ist die Schrift aus allen Perspektiven klar zu lesen und die Augen ermüden dabei nicht so schnell. Außerdem spart dies Strom. Nach 4 Wochen im Einsatz steht die Akkuanzeige bei 1/3. Und dass 241g leichter sind als so manches Buch, muss ich vermutlich nicht auch noch groß betonen. Zumal das Gewicht nicht größer wird, auch wenn man 300 Bücher dabei hat. ;)

Aber das war nicht der Hauptgrund, warum ich mir einen Kindle gekauft habe. Ich kann ja auch schlecht meine kleine Bibliothek an Büchern auf den Kindle ziehen, wie es mit CDs und MP3-Player funktioniert. Auch habe ich nicht unbedingt das Bedürfnis meine Bücher überall dabei haben zu müssen. Man kann ja schlecht sagen, ach, hier, haste gelesen? Nee? Musst du aber, ich leih es dir mal… nicht. Das ist durchaus schade. Auch geht das Gefühl verloren, dass man vorankommt. Man hat zwar eine kleine Fortschrittsleiste unten im Display, aber man fühlt nicht, wie viele Seiten noch kommen. Dafür hat man nicht das Problem des Lesezeichens, was einem aus Versehen aus dem Buch rutscht und man nicht mehr weiß, wo man ist. Der Kindle speichert automatisch, wo man gerade war. Und selbst wenn man plötzlich wieder am Buchanfang startet, kann man die Suche benutzen, um schnell, je nach Erinnerungsvermögen, wieder an die Seite gelangen. Nagut, ich gebe zu, es ist in keinem Fall schlau das Lesezeichen zu verlieren. ;)

Lange Einleitung, worum es mir aber geht: Ich nutze den Kindle nicht hauptsächlich für gekaufte Bücher, bisher habe ich 0,99€ für die Sherlock Holmes Collection ausgegeben. Und trotzdem habe ich bisher immer genug gehabt zum Lesen. Kostenlos. Das Internet ist voller lesenswerter Texte. Dabei muss es nicht immer “E-Book-Format” sein. Amazon hat ja sein eigenes Format (.awz) fürs Kindle, im Netz gibt es aber E-Books und Dokumente auch als PDF, .mobi-Variante oder einfach nur auf einer normalen HTML-Seite.

Wie ich an die Inhalte gelange, so dass ich sie auf meinem Kindle lesen kann, möchte ich im Folgenden erklären.


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17. Juli 2011 von Benjamin Strilziw
Kategorien: Kindle | 7 Kommentare