Windows 8, Microsoft SideWinder X6 und der Lautstärkeregler

Es hat ja nun mittlerweile Tradition, dass meine Tastatur nach einem Betriebssystemwechsel nicht so möchte wie ich. Beim letzten Mal hatte noch WinAmp gesponnen, jetzt ist es ein systemweites Problem: Der Volume-Regler meiner SideWinder X6 funktioniert nicht. Es gibt tatsächlich neue Windows 8 Treiber für die SideWinder, doch selbst nachdem ich das “Maus- und Tastatur-Center” installiert habe, kann ich wie verrückt am Rad drehen, die Lautstärke ändert sich nicht.

Ironischerweise fragt mich das Programm auch noch, ob ich den Lautstärken- und Stummschaltungsmodus auf den Bildschirm angezeigt haben möchte. Klar, wenn es dann funktioniert..!

Aber die Lösung ist eine ganz andere. Der Dienst “Zugriff auf Eingabegeräte”, bzw. hidserv, muss gestartet werden. Diesen findet man wie folgt:

Start + R (Ausführen)
services.msc eingeben

oder: Systemsteuerung -> Verwaltung -> Dienste

Dort “Zugriff auf Eingabegeräte” finden (“Human Interface Device Access” in der englischen Version) und diesen Dienst starten und in den Eigenschaften den Starttyp auf “Automatisch” stellen.

Damit funktionierte bei mir sofort der Lautstärkeregler und wird es auch nach einen Neustart tun.

Die anderen Medientasten taten übrigens auch ohne den Dienst ihren… Dienst… nur nutze ich nicht mehr WinAmp, sondern bin auf Spotify umgestiegen.

27. November 2012 von Benjamin Strilziw
Kategorien: PC, Windows 8 | 2 Kommentare

Tool-Tip: CSS-Sprites per Drag & Drop erstellen

Ich bin gerade auf das kleine, aber feine Online-Tool “SpritePad” gestoßen, mit dem man CSS-Sprites einfach im Browser erstellen kann.

Der Vorteil von CSS-Sprites liegt auf der Hand: Man spart sich Server-Requests, indem man für jedes Icon und deren Over-Status nur eine Grafik hat, die geladen werden muss. Ein weiterer Vorteil dabei ist, dass die Over-Zustände nicht erst beim Hovern über das Icon geladen werden, es käme sonst zu einem weiteren Server-Request, der Browser lädt die Datei und zeigt solange keine Grafik an und es flackert unschön.

Bisher bastelte ich mir meine Sprites mit Photoshop zusammen, bei gleicher Icon-Größe bspw. konnte ich alle 40px ein Icon setzen, so dass das Erstellen der CSS-Definitionen nicht alzu aufwändig ist. Alternativ schmiss ich Firebug an und verschob die Hintergrundgrafik so lange, bis es passte.

Mit SpritePad kann man jedes Icon in den Browser an die richtige Stelle auf der Arbeitsfläche ziehen und es am Ende abspeichern. Die dazugehörigen CSS-Klassen werden gleich miterstellt. Da sie als Klassennamen den Dateinamen (ohne Endung) erhalten, empfiehlt es sich, so oder so, seine Icons gleich sprechend und eindeutig zu benennen. Ganz ohne CSS-Anpassungen kommt man aber wohl nicht aus, denn man hat für die Over-Zustände ja meist keine eigene Klasse, sondern den CSS-Selektor :hover.

Es gibt übrigens auch noch eine Premium-Mitgliedschaft, die für 5€/Monat die Funktion des automatischen Ausrichtens freischaltet (einzelne Grafiken werden per Klick ausgerichtet, Verschieben per Drag & Drop kann man sich  sparen), man kann unbegrenzt viele CSS-Sprites in der SpritPad-Cloud speichern und Sprites mit anderen teilen und bearbeiten. Für mich persönlich nichts, aber vielleicht für Menschen, die viele, sich öfters ändernde Spritemaps erstellen. Speichern geht übrigens auch ohne Premium-Account, jedoch kann man nur 2 Sprites speichern.

15. März 2012 von Benjamin Strilziw
Kategorien: Web | Schreibe einen Kommentar

Zeitraffer Aufnehmen und Bearbeiten – Ebook von Gunther Wegner

Zeitraffer Aufnehmen und Bearbeiten – Ebook von Gunther Wegner

Im Artikel Erste Schritte mit Lightroom stellte ich kurz Paddy a.k.a. neunzehn92 vor, ein Fotograf und Buchautor aus Hamburg. Gunther Wegner von gwegner.de kommt ebenfalls aus der Nähe Hamburgs und macht mit eben erwähnten Paddy den Fotoschnack – eine Videoreihe rund um Fotografie und Filmen mit DSLRs. Gunther ist nicht nur reiselustig und filmt gerne mit seinem Nikon-Equipment, er versteht auch viel von Zeitraffern. So teilt er sein über die letzten Monate erworbenes Wissen nicht nur in einzelnen Artikeln, sondern jetzt auch gebündelt in einem E-Book mit. Das 115 Seiten starke E-Book fängt sachte mit den Grundlagen der Zeitraffer-Fotografie an und erklärt Schritt für Schritt, welche Vorkehrungen man treffen muss, um seine ersten Zeitraffer-Aufnahmen zu machen. Daraufhin wird ausführlich und detailliert dargestellt, wie man seine Zeitraffer am besten und effektivsten bearbeitet.

Ich bearbeitete bisher alle Sequenzen mit Camera RAW und Adobe Premiere. Im Vergleich zur Gunthers Workflow echt “Pain in the ass”. Allein dass man vorher nicht die RAWs zu JPGs, TIFs oder ähnlichem umwandeln muss, ist Gold wert und spart einem viel Zeit. Voraussetzung dafür ist jedoch Lightroom und das von Gunther programmierte Tool “LRTimelapse“, welches derzeit in Version 1.5.2 beta ist. Auf den ersten Blick sieht es durchaus kompliziert aus, aber er hat in einigen Tutorial-Videos gut erklärt, wie man mit dem Tool umzugehen hat. Wer das Ganze aber lieber schriftlich haben möchte, schaut in das E-Book und druckt es sich aus.
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02. September 2011 von Benjamin Strilziw
Kategorien: Zeitraffer | Schreibe einen Kommentar

5 Quellen für neuen Kindle-Lesestoff – Eine Zusammenfassung

5 Quellen für neuen Kindle-Lesestoff – Eine Zusammenfassung

Über Twitter hat es vielleicht schon der ein oder andere mitbekommen: ich bin seit Kurzem stolzer Besitzer eines Amazon Kindle. Der Amazon Kindle. Ausgesprochen wie das Berliner Kindl. ;)

Über die wesentlichen Vorteile des Kindles möchte ich hier nicht groß schreiben, ich habe auch nur den Vergleich LCD-Monitor, Smartphone-Display und das klassische Buch. Dank des E-Ink-Displays, welches nicht wie bei Displays am PC bzw. Smartphone leuchtet, ist die Schrift aus allen Perspektiven klar zu lesen und die Augen ermüden dabei nicht so schnell. Außerdem spart dies Strom. Nach 4 Wochen im Einsatz steht die Akkuanzeige bei 1/3. Und dass 241g leichter sind als so manches Buch, muss ich vermutlich nicht auch noch groß betonen. Zumal das Gewicht nicht größer wird, auch wenn man 300 Bücher dabei hat. ;)

Aber das war nicht der Hauptgrund, warum ich mir einen Kindle gekauft habe. Ich kann ja auch schlecht meine kleine Bibliothek an Büchern auf den Kindle ziehen, wie es mit CDs und MP3-Player funktioniert. Auch habe ich nicht unbedingt das Bedürfnis meine Bücher überall dabei haben zu müssen. Man kann ja schlecht sagen, ach, hier, haste gelesen? Nee? Musst du aber, ich leih es dir mal… nicht. Das ist durchaus schade. Auch geht das Gefühl verloren, dass man vorankommt. Man hat zwar eine kleine Fortschrittsleiste unten im Display, aber man fühlt nicht, wie viele Seiten noch kommen. Dafür hat man nicht das Problem des Lesezeichens, was einem aus Versehen aus dem Buch rutscht und man nicht mehr weiß, wo man ist. Der Kindle speichert automatisch, wo man gerade war. Und selbst wenn man plötzlich wieder am Buchanfang startet, kann man die Suche benutzen, um schnell, je nach Erinnerungsvermögen, wieder an die Seite gelangen. Nagut, ich gebe zu, es ist in keinem Fall schlau das Lesezeichen zu verlieren. ;)

Lange Einleitung, worum es mir aber geht: Ich nutze den Kindle nicht hauptsächlich für gekaufte Bücher, bisher habe ich 0,99€ für die Sherlock Holmes Collection ausgegeben. Und trotzdem habe ich bisher immer genug gehabt zum Lesen. Kostenlos. Das Internet ist voller lesenswerter Texte. Dabei muss es nicht immer “E-Book-Format” sein. Amazon hat ja sein eigenes Format (.awz) fürs Kindle, im Netz gibt es aber E-Books und Dokumente auch als PDF, .mobi-Variante oder einfach nur auf einer normalen HTML-Seite.

Wie ich an die Inhalte gelange, so dass ich sie auf meinem Kindle lesen kann, möchte ich im Folgenden erklären.


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17. Juli 2011 von Benjamin Strilziw
Kategorien: Kindle | 7 Kommentare

Wie unhöflich…

Wie unhöflich…

…ich habe mich ja gar nicht vorgestellt. Und unpersönlich ist es auch noch obendrein!

Dem habe ich aber Abhilfe geschaffen und jetzt eine “Über mich“-Seite erstellt. Und wo ich schon dabei war, auch noch gleich eine Kontakt & Impressum-Seite angelegt.

Damit der Artikel nicht so leer bleibt, hier noch ein wahlloses Youtube-Video meiner letzten Favoriten…

05. Juli 2011 von Benjamin Strilziw
Kategorien: I can't believe it's not a category! | Schreibe einen Kommentar

WordPress: Link in eigenen Menüs im neuen Fenster (target _blank) öffnen

WordPress: Link in eigenen Menüs im neuen Fenster (target _blank) öffnen

Es mag banal klingen, aber ich bin vorhin auf das Problem gestoßen und musste recht lange suchen, denn Menüpunkte der eigenen Menüs (unter Design -> Menüs) kann man durchaus im eigenen Fenster / Tab öffnen lassen (auch wenn man natürlich den User selbst darüber entscheiden lassen sollte, ob er den Link, den er verfolgen möchte, in einem neuen Fenster geöffnet haben möchte).

Dafür einfach die Optionen einblenden (oben rechts) und bei den erweiterten Menüeigenschaften das Linkziel anzeigen lassen. Danach hat man in jedem Menüpunkt die Auswahl, ob man den Link standardmäßig im gleichen Fenster (“Dasselbe Fenster oder derselbe Tab”) oder im neuen Fenster (“Neues Fenster oder Browser-Tab öffnen”) geöffnet haben möchte, siehe Screenshot.

Unter Design -> Menüs -> Optionen einblenden, kann man sich weitere Einstellungsmöglichkeiten der einzelnen Links anzeigen lassen.

Unter Design -> Menüs -> Optionen einblenden, kann man sich weitere Einstellungsmöglichkeiten der einzelnen Links anzeigen lassen.

Die weiteren Punkte sind:

  • CSS-Klassen, mit denen man durch die Vergabe einer eigenen Klasse z.B. einen Menüpunkt gesondert herausheben kann,
  • Link-Beziehungen (XFN), mit denen man das rel-Attribut eines jeden Links setzen kann, z.B. “nofollow”, falls man Suchmaschinen-Spider den Link nicht verfolgen lassen möchte und
  • Beschreibung, mit der man für  jeden Link einen Text verfassen und diese im Theme ausgeben kann, z.B. als Title-Text.

Quelle: http://codex.wordpress.org/Appearance_Menus_Screen

02. Juni 2011 von Benjamin Strilziw
Kategorien: Web, WordPress | Schlagwörter: | 8 Kommentare

Zeitraffer-Vorstellung: VLT (Very Large Telescope)

Zeitraffer-Vorstellung: VLT (Very Large Telescope)

Viele Zeitraffer-Videos hören oft schon dort auf, wo sie gefühlt gerade erst anfangen haben. Bei dem folgenden Schmuckstück von Stephane Guisard und Jose Francisco Salgado, bearbeitet von Nicolas Bustos, ist dies nicht der Fall, denn es läuft über 8 Minuten lang.

Das Thema Astronomie hatte mich schon als kleines Kind interessiert. Leider hatte ich es dann aber mehr oder weniger aus den Augen verloren, bis ich letztes Jahr im Planetarium Hamburg war. Die Veranstaltung ging thematisch grob über die Milchstraße und wie Sterne entstehen bzw. wie wir sie wahrnehmen. Konkret ging es um ALMA, das Atacama Large Millimeter Array in der chilenischen Atacama-Wüste in 5000m Höhe, wie es erbaut wurde und was man sich davon verspricht. Mittlerweile gibt es die Veranstaltung nicht mehr, es war aber sehr beeindruckend, vor allem, da ich dort mit ein wenig Vorwissen hineingehen konnte.

Das “Sehr Große Teleskop” ist Teil des Paranal-Observatoriums, welches sich ebenfalls in der gerade angesprochenen Atacama-Wüste in Chile befindet. Es funktioniert deutlich anders als ein Teleskop, welches man damals als Kind im Quelle-Katalog gefunden hatte, denn mit dem Auge sichtbares Licht enthält nicht alle verfügabren Lichtinformationen. Moderne Teleskope können Licht nicht nur im optischen Wellenlängenbereich darstellen, sondern auch als Röntgenstrahlung, Infrarotstrahlung und Radiowellen.

Das VLT im Paranal-Observatorium | By Gianluca Lombardi/ESO (http://www.eso.org/public/images/paranal/) CC-BY-3.0 (www.creativecommons.org/licenses/by/3.0), via Wikimedia Commons

Weiterlesen und zum Video

27. Mai 2011 von Benjamin Strilziw
Kategorien: Zeitraffer, Zeitraffer-Vorstellung | 1 Kommentar

Erste Schritte mit Lightroom

Erste Schritte mit Lightroom

Lightroom heisst offiziell eigentlich Adobe Photoshop Lightroom und ist “eine Software zur Verwaltung, Optimierung und Konvertierung von Digitalfotos, darunter auch RAW-Daten” (wiki). Die neuste Version 3.4 gibt es bei Adobe als Demo zum Herunterladen und ist 30 Tage nutzbar. Als Vollversion kostet sie rund 260€, für Schüler, Studenten und Lehrer gibt es sie ab ca. 70€.

Also installiere ich mir gestern Lightroom, da mir die Bridge von Adobe zwar zur Verwaltung von Fotos gefällt, die Bearbeitung ist aber doch recht mühselig mit Camera Raw und / oder Photoshop zu machen. Und was soll ich sagen… ich bin ziemlich begeistert von Lightroom. Allein optisch macht die Software eine Menge her. Aber auch funktional geht alles schnell von der Hand, auch ganz ohne Kenntnisse. Hier und da drücke ich schon mal einen Knopf zu viel, so dass z.B. auf einmal der 2. Bildschirm das Original anzeigt, ohne dass ich es wieder von dort weg bekomme. Aber letztendlich finde ich doch alles wieder. Leider finde ich keine Option, um die Tastenbelegung zu ändern. Schade, bin halt Gewohnheitstier und habe Rückgängig und Wiederholen gerne auf Strg+Z und Strg+Shift+Z. ;-)

Und was passiert, wenn man an Reglern herumspielt? Man verschönert einst recht langweilige Fotos. Bzw. versucht es.

Und für die Zukunft? Learning by Doing? Trial and Error? Joar, das geht bis zu einem bestimmten Grad bestimmt ganz gut, aber wer mehr aus seiner Zeit in der Bildbearbeitung und -verwaltung herausholen möchte, sucht nach Lightroom Tutorials. Der sympathische Fotograf Patrick Ludolph aus Hamburg, Beitreiber des Blogs neunzehn72.de, Knackscharf-Podcaster, Fotoschnacker und seit neustem auch Analog-Buch-Autor, hat ein ca. 200seitiges Buch mit dem Titel “Mein Lightroom Alltag – Edition ProfiFoto: Ein Praxisguide zur Bildbearbeitung mit Adobe Lightroom 3 inkl. Presets und Video-Tutorials auf DVD” (amazon) über Lightroom 3 verfasst, welches noch im Mai 2011 erscheinen soll und ich mir vorbestellt habe.


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07. Mai 2011 von Benjamin Strilziw
Kategorien: Fotografie, Programme | Schreibe einen Kommentar

WordPress: RSS-Feed mit Verzögerung senden

WordPress: RSS-Feed mit Verzögerung senden

Manchmal denkt man, man wäre fertig mit seinem Artikel und dann fehlt doch noch was. Huch?! Der Artikel hat ja gar kein Vorschaubild! Zum Glück ging der Artikel noch nicht in die Feedreader der Abonnenten. Und gerne fällt mir nach 5 Minuten noch etwas ein – z.B. die Quellenangabe. Dank dieses kurzen Schnipsels wird der RSS-Feed eine bestimmte Zeit später versendet. 15 Minuten klingt zwar viel, ist es aber eigentlich gar nicht, denn wenn sich gerade durch ein Telefonat ablenken lässt, kommen einen 15 Minuten gerade recht. ;)

Hier das Snippet für die functions.php des eigenen Themes:

// Verzögere RSS-Feed
function publish_later_on_feed($where) {
	global $wpdb;
 
	if ( is_feed() ) {
		// timestamp in WP-format
		$now = gmdate('Y-m-d H:i:s');
 
		// value for wait; + device
		$wait = '15'; // integer
 
		// http://dev.mysql.com/doc/refman/5.0/en/date-and-time-functions.html#function_timestampdiff
		$device = 'MINUTE'; //MINUTE, HOUR, DAY, WEEK, MONTH, YEAR
 
		// add SQL-sytax to default $where
		$where .= " AND TIMESTAMPDIFF($device, $wpdb->posts.post_date_gmt, '$now') > $wait ";
	}
	return $where;
}
add_filter('posts_where', 'publish_later_on_feed');

Darüber gestoßen bin ich bei WPengineer.com – einer tollen Inspirations- und Informationsquelle rund um WordPress. :)

01. Mai 2011 von Benjamin Strilziw
Kategorien: Web, WordPress | Schlagwörter: , , | 1 Kommentar

WordCamp 2011 – Köln

WordCamp 2011 – Köln

Wie vorhin bekannt wurde, findet dieses Jahr am 24.09.2011 – einem Samstag – das WordCamp in Köln statt. Weitere Informationen findet ihr auf wordpress-deutschland.org und demnächst auf www.wordcamp.de.

Ich bin auch am Überlegen dort hinzufahren. :)

29. April 2011 von Benjamin Strilziw
Kategorien: Web, WordPress | Schreibe einen Kommentar

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